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Hallo, ich finde im Netz einfach nichts passendes.

 

Ich möchte ein Studium (Film & TV) in Asien (Peking, Shanghai, Taipei, Bangkok) machen.

Ich finde aber keine Internetseite die alle die Städte/Länder behandelt.

Überall steht etwas anderes, einige Angebote sehen mir nicht ganz koscher aus.

Zudem sehe ich nirgens ob diese Studiegänge dann auch in Europa anderkannt sind.

Vielleicht kennt ihr ja ne passende Webseite!

 

Cheers

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Ich kenne keine Infoseite zu diesem doch sehr speziellen Thema. Gibt es viell irgendein grosses Filmforum wo sich Studenten herumtreiben?

Aber erzähl doch mal, warum willst du das Studium in Asien machen und nicht hier? Hört sich sehr spannend an!!

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Hallo

Ich habe bereits in Filmforen und Studieseiten gepostet, leider konnte mir da auch niemand weiter helfen. Deshalb hab ich halt gedacht, ich probiers mal in einem reiseforum.

Ein "Warum?" ist schwer zu definieren, aber "warum nicht?"

Ich bin momentan nicht gebunden, habe Ersparrtes und liebe Asien!

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Ich find die Idee super! Sowas hätte ich früher auch machen sollen aber jetzt bin ich schon ziemlich an Europa gebundn!!

Erzähl auf jeden Fall wies weitergeht und was Du so herausfindest

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Die passende Website kenne ich auch nicht. Halt suchen suchen suchen.... fündig wirst du auf jeden Fall!

Ich selber habe in Thailand studiert. Eine passende webseite gab es nicht, sodass ich alles vor Ort regeln musste. Es war in meinem Fall auch eine billige staatliche Universität. In BKK kannst du mit viel Glück fündig werden, in China eher.

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Ich selber habe in Thailand studiert. Eine passende webseite gab es nicht, sodass ich alles vor Ort regeln musste. Es war in meinem Fall auch eine billige staatliche Universität. In BKK kannst du mit viel Glück fündig werden, in China eher.

 

Was hast Du denn studiert? Und warum dort?

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Ich habe eine Mischung aus Sozialwissenschaften, Pädagogik und Geschichte an der Rajabat Universität in Chiang Mai studiert. Es waren aber lediglich nur die ersten zwei Semesters des Bachelor Studiengangs. Studiert wurde allderdings auf Thai und ich musste den 6 stündigen Eingangssprachtest bestehen.

Warum dort? Hatte mir einfach mal das Ziel gesetzt, in Thailand wie die Thais an einer staatlichen Universität zu studieren.

Außerdem ist Thailand für manche Personengruppen das Paradies auf Erden. Hierzu zähle ich ebenfalls und es war das schönste Jahr meines Lebens!

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Hört sich sehr spannend an. Du hast vermutlich schon vorher gut Thai gesprochen? Warst Du an der Uni gut integriert?

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Ja Thai habe ich natürlich schon vorher fleißig gelernt, ansonsten würde es wohl sehr schlecht um einen stehen :)

Ich habe mich an der Uni gut integriert gefühlt, da man als Weißer in Thailand halt schnell Anschluss findet und unter den Studenten beliebt ist.

Die Universität hat ca. 5000 Studenten und ich war der einzige Weiße, sodass ich schon eine Sonderstellung hatte.

 

Die Integration auf der Verwaltungsebene ist wiederum alles andere als gut, da die Beschäftigen von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Das Bildungssysstem an der Hochschule ist genauso altmodisch und ab und zu kaum zu ertragen. Es gibt lediglich Vorlesungen und eine Vorlesung geht 3h, die ab und zu ohne Pause durchgezogen werden und wenn man pech hat (nachmittags), folgt im Anschluss gleich die nächste Vorlesung (ohne Mittagessen).

Die ersten 3 Wochen des ersten Semesters finden hauptsächlich Rituale statt, um die "freshies einzuführen" (völlig bescheuert). Ich habe mich bei solchen Quatsch-Veranstaltung kaum blicken lassen, war aber trotzdem gut integriert. Hätte es ein Thai es nicht gewagt, zu den Ritualen zu gehen (welche zu jeder Uhrzeit stattfanden) würden die anderen Kommilitonen ihn mobben und ausschließen, da es Bestrafungen für die Teilnehmer gibt, wenn jemand nicht zu den Ritualen erscheint...

Da viele Studenten noch nebenbei arbeiten müssen, sind diese Rituale echt völlig daneben. Es wird stundenlang getanzt, gesungen, das Gesicht bemalt, im Matsch gespielt usw.

Der Vorteil an den Ritualen ist nun wieder, dass alle Studenten untereinander (die neuen wie die alten) eine sehr feste Verbindung aufbauen, neue Studenten sofort integriert werden und viele Studentengruppen als große Familien angesehen werden können, was an den Ellenbogen-Universitäten in Deutschland undenkbar ist.

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