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LPrader

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Alle erstellten Inhalte von LPrader

  1. LPrader

    Meditation

    Tai Chi ist auch eine gute Möglichkeit, um in unserer eher "schnellen" Zeit zur Ruhe zu kommen. Ich praktiziere schon seit einiger Zeit Tai Chi und möchte diese Übungen in meinem Alltag nicht mehr missen. Meine Lebensqualität hat sich dadurch enorm erhöht.
  2. Bevor ich nach Asien gegangen bin, hat der Betriebsarzt damals eine ganze Reihe von Untersuchungen gemacht. Ich wurde für tauglich befunden und habe ein paar Impfungen erhalten. Das war wohl auch gut so. Ich bin wärend meines Aufenthaltes in China nie ernsthaft krank geworden.
  3. Da ist etwas dran. Zuerst war ich mehrere Jahre beruflich in China. Der Konzern hat es so gewollt, und deshalb bin ich dort hin gegangen. Aber auch jetzt, wo ich schon lange Zeit wieder in good old Germany bin, zieht es mich im Urlaub Richtung Asien...
  4. Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Besonders in der gebildeten Schicht in China wird viel Wert auf das Erlernen der chinesischen Schriftzeichen gelegt. Da es sich in der Überzahl um Familien mit "nur" einem Kind handelt, konzentrieren sich die Bemühungen auf die Ausbildung nur eines Kindes. Das erklärt wohl einiges.
  5. So sind sie nun einmal, die Chinesen. Alles was ihre innere Ordnung und starre Strukturen nur im entferntesten gefährden könnte, ist erst einmal verdächtig. Das war schon immer so, das wird noch lange Zeit so bleiben.
  6. Während meines mehrjährigen Aufenthalts in China, habe ich mich intensiv mit Tai Chi beschäftigt. Zuerst nur theoretisch. Dann habe ich selbst aktiv Tai Chi praktiziert. Dadurch bin ich ruhiger und entspannter geworden und gehe den Tag ruhiger an. Habt ihr ähnliche Erfahrungen in bezug auf Tai Chi machen dürfen?
  7. Ich hatte auch keine Geschwister, das ist nicht nur in China so. Man kann sich nicht aussuchen, wo man hingeboren wird. Trotzdem - oder gerade deshalb - kann ich mich keineswegs beschweren. Meine Eltern hatten immer viel Zeit für mich. Ich musste die Aufmerksamkeit der Eltern mit niemandem teilen, das hat mir und meiner Entwicklung gut getan.
  8. In Bayern werden auch nicht nur Weißwürste und Knödel gegessen. Und die Leute rennen nicht den ganzen Tag im Dirnel und in Lederhosen rum. Das mit dem Reis ist eine Ansicht, die sich im Westen hartnäckig hält. Ich weiß auch nicht, woran das liegt. Vielleicht ist es Klischee, das die Chinarestaurants aus Verkaufsgründen pflegen.
  9. China hat sich bereits stark entwickelt. Die Demokratie oder Nicht-Demokratie ist kein verlässlicher Indikator für Wirtschaftswachstum und Wohlstand. So etwas wie eine Welt-Leitkultur, die dann auch noch Demokratie heißt, die gibt es nicht, das ist eine Illusion, die die Menschen in Europa nur zu gerne aufrecht erhalten.
  10. Ich bin ein sehr guter Stäbchen Esser. Im China Restaurant nehme ich die Mahlzeiten immer mit den Stäbchen ein. Das liegt an der jahrelangen Erfahrung und an meinem früheren Auslandseinsatz. Man muss sich auf die Kultur der Geschäftspartner einstellen können, das möchte ich hier anmerken, das ist ungemein wichtig...
  11. Feng Shui ist ein Begriff, der meines Erachtens in Europa völlig überstrapaziert wird. Feng Shui kann man nicht vermarkten und als verkaufsförderndes Element in der Vermarktung der Architektur einsetzen. Das ist ein falscher Blickwinkel. Viel mehr findet in Deutschland der Gedanke des Feng Shui im Gartenbau und im Landschaftsbau viel Beachtung...
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